ECONETTA AG
Für eine lebenswerte Zukunft – für eine saubere Umwelt
Die Beurteilung und Sanierung belasteter Standorte sowie die Fachbauleitung vor Ort sind die Kernkompetenzen der Econetta AG. Das in der Schweiz führende unabhängige Umweltberatungsunternehmen ist seit über 30 Jahren an der Ifangstrasse in Schlieren Nord/Ost ansässig.
Interdisziplinäres Team
«Wir untersuchen Boden, Wasser, Luft und Bauten auf Schadstoffe, unterstützen bei der Sanierung von Schadstoffvorkommen und beraten bei der Entwicklung umweltfreundlicher Produkte», fasst CEO Lukas Gasser die Dienstleistungen von Econetta zusammen.
Der Anlass für die Gründung des Unternehmens war ein prägendes Ereignis der jüngeren Schweizer Geschichte: Sandoz baute nach dem Chemieunfall in Schweizerhalle von 1986 die MBT Umwelttechnik auf, die mit der Sanierung des Unfallortes betraut wurde. Bereits 1994 erfolgte der Umzug nach Schlieren. Nach einem Management-Buy-Out 1995 als BMG Engineering und dem späteren Verkauf an die international tätige Arcadis-Gruppe 2012 entstand 2022 schliesslich das heutige Unternehmen: Arcadis Schweiz wurde aus dem Konzern rausgelöst und als Econetta AG wieder selbstständig.
Heute beschäftigt das KMU in Schlieren Nord/Ost rund 50 Personen – ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftler:innen, Ingenieur:innen und Laborant:innen aus den Fachrichtungen Umweltwissenschaften, Chemie, Toxikologie und Geologie. Neben der Schadstoffbeurteilung und der Altlastensanierung werden Themen wie Produktkonformität, Green Chemistry und Kreislaufwirtschaft, aber auch Umwelttoxikologie und Arbeitshygiene immer wichtiger: «Wir arbeiten nicht nur daran, Altlasten zu beheben, sondern auch daran, künftige Belastungen zu vermeiden», so Lukas Gasser. Econetta unterstützt Unternehmen deshalb bei der Einhaltung der Chemikaliengesetzgebung sowie beim verantwortungsvollen Einsatz von chemischen Produkten und entwickelt Strategien zur Verbesserung der Nachhaltigkeit.
Der Anlass für die Gründung des Unternehmens war ein prägendes Ereignis der jüngeren Schweizer Geschichte: Sandoz baute nach dem Chemieunfall in Schweizerhalle von 1986 die MBT Umwelttechnik auf, die mit der Sanierung des Unfallortes betraut wurde. Bereits 1994 erfolgte der Umzug nach Schlieren. Nach einem Management-Buy-Out 1995 als BMG Engineering und dem späteren Verkauf an die international tätige Arcadis-Gruppe 2012 entstand 2022 schliesslich das heutige Unternehmen: Arcadis Schweiz wurde aus dem Konzern rausgelöst und als Econetta AG wieder selbstständig.
Heute beschäftigt das KMU in Schlieren Nord/Ost rund 50 Personen – ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftler:innen, Ingenieur:innen und Laborant:innen aus den Fachrichtungen Umweltwissenschaften, Chemie, Toxikologie und Geologie. Neben der Schadstoffbeurteilung und der Altlastensanierung werden Themen wie Produktkonformität, Green Chemistry und Kreislaufwirtschaft, aber auch Umwelttoxikologie und Arbeitshygiene immer wichtiger: «Wir arbeiten nicht nur daran, Altlasten zu beheben, sondern auch daran, künftige Belastungen zu vermeiden», so Lukas Gasser. Econetta unterstützt Unternehmen deshalb bei der Einhaltung der Chemikaliengesetzgebung sowie beim verantwortungsvollen Einsatz von chemischen Produkten und entwickelt Strategien zur Verbesserung der Nachhaltigkeit.
«Die positive Entwicklung, die Schlieren in den vergangenen Jahren erlebt hat, kommt auch uns als Arbeitgeber zugute.»
Optimale Verkehrsanbindung
Seit über 30 Jahren befinden sich die Büros und Labors der heutigen Econetta in Schlieren Nord/Ost. «Never change a winning team», sagt CEO Gasser dazu lachend. Die Mietoption wurde soeben um weitere fünf Jahre verlängert: «Für KMUs bietet die Liegenschaft an der Ifangstrasse 11 attraktive Bedingungen. Zudem möchten wir als Unternehmen künftig wachsen – und hier haben wir genügend Platz, um dieses Wachstum realisieren zu können.»
Die gute Anbindung an die Autobahn – wichtig für die Erreichbarkeit von Baustellen schweizweit –, aber auch an den öffentlichen Verkehr ist für Gasser ein weiteres zentrales Argument, am Standort festzuhalten: «Wir haben viele jüngere Mitarbeitende, für die die Erreichbarkeit mit dem ÖV entscheidend ist. Und das früher etwas schwierige Image von Schlieren hat sich in den vergangenen Jahren massiv zum Positiven verändert, was uns als Arbeitgeber zugutekommt», so Lukas Gasser. Auch die Nähe zu den vielen neu angesiedelten Biotech-Unternehmen bietet Econetta eine willkommene Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung.
Mehr zum Unternehmen finden Sie auf econetta.com
Die gute Anbindung an die Autobahn – wichtig für die Erreichbarkeit von Baustellen schweizweit –, aber auch an den öffentlichen Verkehr ist für Gasser ein weiteres zentrales Argument, am Standort festzuhalten: «Wir haben viele jüngere Mitarbeitende, für die die Erreichbarkeit mit dem ÖV entscheidend ist. Und das früher etwas schwierige Image von Schlieren hat sich in den vergangenen Jahren massiv zum Positiven verändert, was uns als Arbeitgeber zugutekommt», so Lukas Gasser. Auch die Nähe zu den vielen neu angesiedelten Biotech-Unternehmen bietet Econetta eine willkommene Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung.
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